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Der Vergleich, die zugehörigen Informationen und die Leistungen der nachfolgend aufgeführten Anbieter mit einer deutschen Erlaubnis nach dem GlüStV 2021 erfolgen unter Beachtung der Grundsätze der Mäßigung, der Irreführungsfreiheit und der Transparenz. Alle hier aufgeführten Angebote unterliegen den jeweiligen Geschäftsbedingungen des betreffenden Anbieters. In den meisten Fällen sind Angebote, Aktionen und Boni ausschließlich Neukunden vorbehalten. Alle Bonusangebote nennen den höchstmöglichen Betrag; die tatsächliche Bonushöhe richtet sich nach der Höhe der Einzahlung. Die vollständigen Geschäftsbedingungen entnehmen Sie bitte der Website des jeweiligen Anbieters. Der Zugang zu den Websites der Anbieter ist erst ab 18 Jahren gestattet. Glücksspiel kann süchtig machen. Informationen und Hilfe unter www.buwei.de.

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Sportwetten News – was sich am Markt und an den Regeln geändert hat

Dieser Bereich verfolgt zwei Dinge, weil nur sie den Alltag eines Wettenden tatsächlich verändern: wer in Deutschland eine Erlaubnis hat, und was der Staat vom Einsatz nimmt. Alles Übrige an Branchennachrichten betrifft Verfahren und Fristen und ist zwei Wochen später erledigt.

Diese Seite ist zugleich die Sammelstelle für den älteren Nachrichtenbestand von wettbuero.de. Wer über einen Link von 2015 oder 2016 hierher kommt, sucht meist einen Beitrag, den es als Einzelseite nicht mehr gibt: Meldungen zu abgeschlossenen Verfahren, zu Turnieren, die längst gespielt sind, und zu Anbietern, die den deutschen Markt verlassen haben. Was davon heute noch trägt, steht in den Listen unten.

Was sich seit 2021 tatsächlich geändert hat

Bis Mitte 2021 war die Lage ungeklärt: Schleswig-Holstein vergab eigene Konzessionen, der Rest der Länder stritt über ein bundesweites Verfahren, und Anbieter beriefen sich auf Lizenzen aus Malta oder Gibraltar. Seit dem 1. Juli 2021 gilt der Glücksspielstaatsvertrag, und seit 2023 führt die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder die Aufsicht.

Praktisch heißt das: Eine ausländische Lizenz sagt nichts mehr darüber aus, ob ein Buchmacher in Deutschland Wetten annehmen darf. Maßgeblich ist allein die Whitelist der GGL, die öffentlich einsehbar ist und laufend fortgeschrieben wird. Welche Marken dort stehen und woran sich das prüfen lässt, steht unter Wettanbieter Lizenzen.

Die zweite Änderung betrifft das Geld. Die Wettsteuer liegt seit dem 1. Juli 2021 bei 5,3 Prozent des Einsatzes nach § 17 des Rennwett- und Lotteriegesetzes, zuvor waren es 5 Prozent.

Ob ein Anbieter sie übernimmt, vom Einsatz abzieht oder vom Gewinn einbehält, verschiebt die Rechnung spürbar. Die Einzelheiten stehen unter Sportwetten ohne Wettsteuer.

Meldungen und Hintergründe

Warum ältere Meldungen hier zusammenlaufen

Ein Nachrichtenarchiv aus mehreren tausend Einzelbeiträgen nützt niemandem, wenn neun von zehn Meldungen ein Verfahren betreffen, das entschieden ist. Die Beiträge, deren Inhalt sich mit dem Anlass erledigt hat, verweisen deshalb auf diese Übersicht statt auf eine Seite, die nur noch aus einem Datum besteht. Erhalten geblieben ist, was den Markt bis heute erklärt: die Auseinandersetzung um das Lizenzverfahren, der Übergang zur GGL und die Steuerfrage. Beiträge zu einzelnen Spielen und Turnieren stehen weiterhin unter Fußballwetten Tipps und im Wettbüro Blog.

Wer eine Nachricht zu einem bestimmten Anbieter sucht, findet die dauerhaft gepflegten Angaben nicht hier, sondern im jeweiligen Testbericht: Erlaubnisstatus, Zahlungswege und der Umgang mit der Wettsteuer stehen dort und werden gegen die Whitelist geprüft. Diese Übersicht bleibt bewusst auf Marktentwicklungen beschränkt.

Kuriose Wettmärkte

Neben Sport und Regulierung boten Buchmacher immer wieder Märkte an, die mit dem Spielverlauf wenig zu tun haben. Sie sind heute vor allem ein Beleg dafür, worauf sich eine Quote überhaupt stellen lässt.

Was als Nächstes ansteht

Zwei Punkte bleiben offen und werden den Markt weiter beschäftigen. Der erste ist die Reichweite der Aufsicht gegenüber Anbietern ohne deutsche Erlaubnis, die aus dem Ausland weiterhin deutsche Kunden ansprechen. Der zweite betrifft die Werbebeschränkungen, deren Auslegung sich zwischen Ländern und Gerichten noch bewegt.

Für die Auswahl eines Buchmachers ändert das kurzfristig wenig: Wer auf der Whitelist steht, darf Wetten annehmen, und wer nicht darauf steht, darf es nicht. Diese Seite wird fortgeschrieben, wenn sich daran etwas ändert.

Was von einer Marktmeldung übrig bleibt

Die meisten Nachrichten aus der Wettbranche betreffen Verfahren, Fristen und Anhörungen, und sie sind eine Woche später überholt. Was bleibt, sind die wenigen Entscheidungen, die tatsächlich etwas an der Praxis ändern. Davon gab es seit 2021 zwei: die Umstellung auf ein bundesweites Erlaubnisverfahren mit einer öffentlichen Whitelist und die Anhebung der Wettsteuer auf 5,3 Prozent des Einsatzes. Alles andere ist Detail.

Deshalb ordnet diese Seite Entwicklungen ein, statt sie zu melden. Eine Meldung, die niemand mehr braucht, sobald sie zwei Wochen alt ist, hat auf einer Seite mit Bestand nichts verloren.

Woran sich der nächste Einschnitt erkennen lässt

An drei Stellen. Erstens an Bewegungen auf der Whitelist: Wenn eine bekannte Marke verschwindet oder hinzukommt, hat sich etwas an ihrer Zulassung geändert.

Zweitens an Entscheidungen zur Werbung, deren Auslegung sich zwischen Ländern und Gerichten weiterhin bewegt. Drittens an der Frage, wie weit die Aufsicht gegenüber Anbietern reicht, die aus dem Ausland deutsche Kunden ansprechen. Für die Auswahl eines Buchmachers ändert das kurzfristig wenig. Wer auf der Whitelist steht, darf Wetten annehmen, und wer nicht darauf steht, darf es nicht.

Häufige Fragen

Woran erkenne ich, ob ein Anbieter in Deutschland erlaubt ist?

An der Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Sie ist öffentlich einsehbar und listet jede Marke mit ihrer Domain. Steht eine Domain dort nicht, darf der Anbieter in Deutschland keine Sportwetten anbieten, unabhängig davon, welche ausländische Lizenz er führt.

Gelten alte Lizenzen aus Schleswig-Holstein noch?

Nein. Die dort vergebenen Konzessionen sind ausgelaufen. Sie waren eine Übergangslösung, solange es kein bundesweites Verfahren gab, und haben seit dem 1. Juli 2021 keine Bedeutung mehr für die Frage, ob ein Buchmacher in Deutschland tätig sein darf.

Warum landen alte Nachrichtenlinks auf dieser Seite?

Weil der Einzelbeitrag dahinter seinen Zweck erfüllt hat. Eine Meldung über eine Frist, die 2016 ablief, beantwortet keine Frage mehr. Statt einer leeren Seite oder einer Fehlermeldung führt der Link auf diese Übersicht, in der die Entwicklungen zusammengefasst sind, die bis heute gelten.

Wie hoch ist die Wettsteuer und wer zahlt sie?

Sie beträgt 5,3 Prozent des Einsatzes und wird vom Buchmacher an den Fiskus abgeführt. Wer sie wirtschaftlich trägt, ist eine Frage des Anbieters: Manche übernehmen sie vollständig, andere ziehen sie vom Einsatz ab, wieder andere behalten sie vom Gewinn ein. Der Unterschied ist über viele Wetten hinweg erheblich.