Der SV Werder Bremen hat schon lange Probleme, doch ist ihm der Klassenerhalt in der Bundesliga bislang immer noch gelungen. Jetzt steht es schlecht um den Verein, auch wenn er sich den Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals sichern konnte und sogar gegen den Favoriten TSG Hoffenheim gewonnen hat. Bei den Bundesliga-Spielen hat Werder Bremen in der aktuellen Saison noch nicht einen Sieg errungen. Entsprechend schlecht ist die Platzierung in der Bundesliga-Tabelle; Werder Bremen steht auf dem vorletzten Platz, einen Platz hinter dem Hamburger SV und einen Platz vor dem 1. FC Köln. Als Konsequenz auf diese schlechte Bilanz hat sich der Verein jetzt vom Trainer Alexander Nouri getrennt, als neuer Trainer wurde von der U23 Florian Kohfeldt verpflichtet.
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Die Situation beim SV Werder Bremen

Die aktuelle Situation beim SV Werder Bremen gibt wenig Grund zur Hoffnung, denn er steht auf dem vorletzten Platz der Tabelle. Er hat

  • fünf Punkte
  • fünf Unentschieden
  • fünf Niederlagen

zu verzeichnen. Von bislang zehn Spielen in der aktuellen Bundesliga-Saison hat der Verein noch nicht eines gewonnen. Die Torbilanz ist außerordentlich schlecht, der Verein hat gerade einmal drei Tore erzielt, aber zwölf Gegentore kassiert. Der zehnte Spieltag der Bundesliga, bei dem Werder Bremen daheim den FC Augsburg empfing und Werder Bremen 0:3 verlor, war Anlass für den Verein, sich von Trainer Alexander Nouri zu trennen. Alexander Nouri wurde im September 2016 zunächst als Interimstrainer verpflichtet, zuvor war er Trainer der U23. Im Oktober 2016 wurde er zum Cheftrainer verpflichtet, er unterschrieb einen längerfristigen Vertrag. Zum Ende der Saison 2016/17 schaffte es der Verein, auf dem achten Tabellenplatz zu landen. Geschäftsführer Frank Baumann einigte sich nun aufgrund der schlechten Ergebnisse zusammen mit Marco Bode darauf, den Vertrag mit Alexander Nouri vorzeitig zu beenden.

Steckt Max Kruse hinter der Trainerentlassung?

Der Verein war mit seinem Trainer Alexander Nouri unzufrieden. Gerüchten zufolge soll Max Kruse, der Mittelfeldstürmer von Werder Bremen und deutsche Nationalspieler, nicht unbeteiligt an der Entlassung des Trainers gewesen sein. Er soll mehrere Spieler angestachelt haben, gegen Alexander Nouri zu arbeiten und die Entlassung des Trainers zu forcieren. Nun hat der Verein einen neuen Trainer, zumindest bis zum Ende der aktuellen Saison. War die Unzufriedenheit der Mannschaft mit dem Trainer der Grund für die schlechten Leistungen? Dann könnte sich die Situation jetzt ändern und die Mannschaft wieder besser spielen. Florian Kohfeldt ist zunächst nur Interimstrainer. Ob er als Cheftrainer verpflichtet wird, kann noch nicht gesagt werden. Anlass zur Hoffnung für den Verein könnte der Sieg in der Hauptrunde des DFB-Pokals am 25. Oktober sein, Werder Bremen gewann daheim gegen die TSG Hoffenheim und kickte damit die TSG Hoffenheim aus dem Rennen. Der Einzug ins Achtelfinale ist für Werder Bremen gesichert, Werder Bremen empfängt dann den SC Freiburg. bremen-gegen-ksc

Wer ist Florian Kohfeldt?

Florian Kohfeldt war bislang Trainer der U23. Er ist 35 Jahre alt und spielte in seiner Jugend aktiv Fußball, er war beim TV Jahn Delmenhorst Torwart und spielte dort bis zur A-Jugend. Er wechselte dann zur U21 von Werder Bremen, deren Trainer damals Viktor Skripnik war, der Vorgänger von Alexander Nouri als Cheftrainer. Florian Kohfeldt entschied sich jedoch, nicht als aktiver Fußballer bei Werder Bremen zu bleiben, denn er schätzte seine eigenen Leistungen für eine Karriere als Profifußballer nicht gut genug ein. Er studierte daher Sport- und Gesundheitswissenschaften und schloss 2013 mit dem Master of Arts ab. Seit 2006 trainierte er parallel dazu beim SV Werder Bremen verschiedene Jugendmannschaften. Seine weitere Karriere bei Werder Bremen sieht folgendermaßen aus:

  • 2014 – 2016 – Trainerassistent von Viktor Skripnik
  • Oktober 2016 bis Oktober 2017 – Cheftrainer der U 23
  • seit 30. Oktober 2017 – Interimstrainer der Erstliga-Mannschaft von Werder Bremen

Seine erste Herausforderung in der Bundesliga muss Florian Kohfeldt am 03. November bewältigen; beim Freitagsspiel in der Bundesliga trifft Werder Bremen auswärts auf Eintracht Frankfurt.

Bewährungsprobe für Florian Kohfeldt

Die Tätigkeit als Interimstrainer ist für Florian Kohfeldt eine Bewährungsprobe. Er könnte es schaffen, dem Verein wieder zu neuen Erfolgen zu verhelfen, auch wenn er bislang nur über wenig Erfahrung im aktiven Fußball und als Trainer verfügt. Er konnte seine ersten Erfahrungen unter Viktor Skripnik sammeln und konnte sich in der U23 von Werder Bremen bewähren, doch kann er die neue Herausforderung meistern? Auf jeden Fall trifft Werder Bremen am Freitag auf einen schwierigen Gegner, denn Eintracht Frankfurt steht auf dem zehnten Platz in der Bundesliga-Tabelle und hat 15 Punkte geholt. Von zehn Bundesliga-Spielen hat die Eintracht vier Siege, drei Unentschieden und drei Niederlagen zu verzeichnen. Genau wie Werder Bremen hat sich Eintracht Frankfurt den Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals gesichert. Der Verein gewann in der Hauptrunde gegen den Viertligisten 1. FC Schweinfurt 05. Werder Bremen braucht einen Sieg. Es ist für den Verein zumindest nicht unmöglich, gegen Eintracht Frankfurt zu gewinnen, denn schließlich konnte er sich auch gegen die TSG Hoffenheim durchsetzen.

Unterstützung für Florian Kohfeldt

Florian Kohfeldt kann bei seiner Tätigkeit auf die Unterstützung von Bruno Labbadia zählen, der ebenfalls als Nachfolger von Alexander Nouri im Gespräch war und von 1996 bis 1998 aktiv bei Werder Bremen gespielt hat. Bei der Suche eines neuen Trainers soll Thomas Schaaf behilflich sein, der von 1999 bis 2013 Cheftrainer des Bundesligisten Werder Bremen war. Wahrscheinlich übernimmt Thomas Schaaf auch die Stelle des technischen Direktors, die gegenwärtig vakant ist.

Fazit zum Trainerwechsel bei Werder Bremen

Aufgrund von zehn sieglosen Spielen in der aktuellen Bundesliga-Saison hat sich Werder Bremen von Alexander Nouri getrennt. Der Grund dafür war die Partie gegen den FC Augsburg mit einem 0:3. Florian Kohfeldt, der frühere Trainer der U23, wurde noch bis zum Ende der aktuellen Saison als Interimstrainer verpflichtet. Er steht vor einer harten Bewährungsprobe und muss am kommenden Freitag das erste Mal seine Qualitäten beweisen, wenn Werder Bremen auf Eintracht Frankfurt trifft. Die Mannschaft war mit Alexander Nouri unzufrieden, das könnte ein Grund für die schlechte Bilanz des Vereins sein. Der Verein hat nun einen neuen Trainer, wenn auch nur einen Interimstrainer. Er kann sich nun wieder verbessern und den Klassenerhalt sichern.

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